Literaturhinweise

Beyeler, Toni (1989) Laupen - Gegenwärtige Vergangenheit. Berner Heimatbücher Bd. 91. Verlag Paul Haupt Bern, 95 S. "Es ist kein Geschichtsbuch geworden, vielmehr der Versuch einer Darstellung des Städtchens, wie es sich aus seiner Geschichte heraus entwickelt hat."
Beyeler, Toni (1990) Laupen - ein Bilderbuch. Gestern - heute - das Fest. Poly Laupen, 104 S. "Gedrucktes hat für mich bleibenden Wert. Es beweist, belegt, illustriert Gedanken und Zustände. Es hilft ein Bild schaffen, setzt auch ins Bild."
Frey, Otto (1947) Laupen. Polygraphische Gesellschaft Laupen, 60 S. "Die starren Felsen, die welligen Hochebenen beidseitig des Saanetales, der breite Talboden, der Zusammenfluss von Saane und Sense und das Schloss geben dem Laupenstädtchen die ihm eigene Prägung."
Holzer, Rudolf (1779) Beschreibung des Amtes Laupen. Herausgegeben von Hans A. Michel 1984. Historischer Verein des Kantons Bern, 200 S. "Wer die gegenden, die hier beschrieben werden, einicher massen kennt, wird den verfasser der beschreibung, ohne diesen vorbericht, zuweilen als einen wiederholenden plauderer ansehen, bald aber ob unwahrheiten zu ertappen glauben. Ich muss mich also verantworten."
Hürlimann, E. P. (1339) Burg und Festung Laupen. Achetringeler Verlag Laupen, 128 S. Zeichnungen von Ernst Ruprecht. "Eigentlich sollte man sagen: Stadt Laupen. Aber da die Laupener sich mit offenen Augen die Welt besehen und auch wissen was Bescheidenheit ist, sprechen sie nie von der Stadt, sondern nur vom Städtli Laupen. Und das ist wohl recht so. Es passt besser zur kleinen Einwohnerzahl und zum friedlichen Charakter der abgelegenen Ortschaft."
Hürlimann, E. P. (1963) Laupen. Berner Heimatbücher Bd. 91, Verlag Paul Haupt Bern, 58 S. "Wer an einem heitern Sommertag die kleine Altstadt Laupen betritt, der freut sich vorerst an den vielen Geranien; sie leuchten rot und grün von ganzen Häuserfronten, von Brunnenstöcken, Wehrgängen, sogar aus schmalen Schiessscharten heraus."
Kantonales Hochbauamt, Tanner Fritz und Schweizer Jürg, Hrsgb. (1997) Schloss Laupen, Schlossfels Laupen. Bericht über die Sanierungsarbeiten 1983 - 1989. Copy Quick Flamatt, 48 S. "Regen und Frost haben Spuren im Fels hinterlassen: der Sandstein verwitterte in den letzten Jahrzehnten, das Schloss stand schlussendlich auf Sand statt Sandstein."
Kaufeisen, Willy & Otto Frey (1989) Laupen in Wort und Bild Selbstverlag Paul Kilchör Bern, 72 S. "Die Läublihäuser aus dem 17. Jahrhundert bilden wohl den ältesten Teil des Städtchens. Bemerkenswert sind als Zeugen handwerklichen Könnens die geschnitzten Eichenbalken des zweitobersten Hauses aus dem Jahre 1621. Der weite Platz vor den Läublihäusern diente ursprünglich der Festung Laupen als Korpssammelplatz und später als Marktplatz."
Markwalder, H. (1939) Der Laupenkrieg 1339. Festgabe des Organisations-Komitees der Laupenschlachtfeier 1939, 52 S. "Die erste Laupenschlachtfeier fand am 28. Juni 1818 auf Veranlassung des Burgerleistes der Stadt Bern auf dem Bramberg statt."
Moser, Franz (1939) Der Laupenkrieg 1339. Festschrift zur 600 Jahrfeier 1939. Verfasst im Auftrag des Regierungsrates des Kantons Bern, VIII + 174 S.  

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